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Bürgenstock Hotels AG

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Bürgenstock Hotels & Resort

Andrea Garuti 
Aura Foto Film Verlag GmbH, Emanuel und Gabriel Ammon
azure art AG Marco Stalder
John Athimaritis Photography
Philipp Klemm
PPR Media Relations AG
Reto Guntli
Robert Miller Pictures
Severin Nowacki
Tatjana Marintschuk
Tobias Stahel Photographer


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Armin Graessl


Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

 

I. Geltungsbereich

1. Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend “AGB”) gelten für die Erbringung von Beherbergungsdienstleistungen aufgrund individueller Gästebuchungen (nachfolgend Reservierung) für höchstens 9 Zimmer pro Buchung und die damit verbundenen Dienstleistungen, welche die Bürgenstock Hotels AG, die Bürgenstock Bahn AG und die Hammetschwand Lift AG (nachfolgend gemeinsam „Hotel“) gegenüber Gästen erbringen. Sämtliche Angebote des Hotels basieren auf diesen AGB, welche integrierender Bestandteil jeder Reservierung bilden.

2. Sollten diese AGB den Vertragsbedingungen eines Gastes widersprechen, so haben diese AGB Vorrang.

 

II. Vertragsabschluss

1. Nachdem der Gast eine Reservierung getätigt hat, erhält er eine schriftliche Bestätigung vom Hotel. Erst mit dieser schriftlichen Bestätigung des Hotels kommt ein Vertrag mit dem Gast zustande.

2. Es gelten die Bedingungen des gebuchten Tarifs (bspw. Flex Saver Rate, Best Flexible Rate, Frühbucher Rate) für individuelle Unternehmens-Reservierungsanfragen und individuelle Buchungsanfragen.

3. Wenn die Reservation unter einer Firmenidentifikation abgewickelt wird, werden alle individuell anreisenden Gäste beim Check-in um Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments gebeten, um Missbrauch durch Personen ausserhalb des Unternehmens und Geschäftspartner auszuschliessen.

Kann ein Gast kein gültiges Ausweisdokument vorlegen, behält das Hotel sich das Recht vor, das Firmentarifprogramm an die zum Buchungszeitpunkt günstigste verfügbare Zimmerpreise anzupassen.

Das Firmentarifprogramm für Unternehmen gilt vorbehaltlich Verfügbarkeit und wird als Non-Last-Room-Availability vereinbart. Für Ausschlusstermine bei besonderen Veranstaltungen im Bereich des Bürgenstock Resorts und/oder der Stadt bzw. der Region Luzern gilt der niedrigste verfügbare Tarif des Hotels, in welchem ein Zimmer reserviert wurde.

 

III. Dienstleistungen, Zahlungen, Preise und Verrechnung

1. Das Hotel hat die Dienstleistungen zu erbringen, welche der Gast bestellt und vom Hotel schriftlich bestätigt worden sind.

Ohne anderslautende schriftliche Abrede erwirbt der Gast kein Recht auf die Überlassung eines bestimmten Zimmers innerhalb einer Zimmerkategorie.

2. Gästen, die den Aufenthalt früher als geplant abbrechen, wird eine Gebühr für die vorzeitige Abreise berechnet. Die Gebühr beträgt 100% der Kosten des ursprünglich gebuchten und noch verbleibenden Aufenthalts.

3. Gäste müssen volljährig (18 Jahre oder älter) sein und einen gültigen Ausweis vorweisen um ein Zimmer zu reservieren und einzuchecken.

4. Falls ein Gast für den Aufenthalt nicht anreist, ist die Zahlung des auf der ursprünglichen Reservierungsbestätigung ersichtlichen Gesamtbetrages dennoch geschuldet.

5. Durch Nutzung eines Stellplatzes in der Hotelgarage/auf dem Hotelparkplatz entsteht ein gesondertes Vertragsverhältnis mit dem Betreiber der Garage oder des Parkhauses.

6. Das Hotel bietet einen Weckdienst an. Es weckt die Gäste mit der gebotenen Sorgfalt. In Bezug auf die Haftung gilt Ziff. VIII. 1).

7. Nachrichten, Post und Pakete für den Gast werden mit der gebotenen Sorgfalt behandelt. Das Hotel übernimmt die Zustellung, Lagerung und - falls ausdrücklich gewünscht - die Weiterleitung derselben gegen Entgelt. In Bezug auf die Haftung gilt Ziff. VIII. 1).

8. Die Versicherung von vom Gast eingebrachten Ausstellungs- und sonstigen Gegenständen, obliegt dem Gast. Das Hotel kann vom Gast jederzeit den Nachweis einer ausreichenden Versicherung verlangen.

Der Gast verpflichtet sich, das Hotel rechtzeitig auf die Möglichkeit eines aussergewöhnlich hohen Schadens hinzuweisen.

9. Alle Preise verstehen sich in Schweizer Franken (CHF) und beinhalten die gesetzliche Mehrwertsteuer (MWST). Die angegebenen Zimmerpreise verstehen sich zuzüglich der kantonalen Kurtaxe, die auf Resortebene erhoben wird. Sollten zwischen Vertragsabschluss und Vertragserfüllung mehr als 4 Monate vergangen sein und die gesetzliche MWST während dieser Periode geändert haben, so passen sich die Preise entsprechend an.

Wenn der Gast zum Buchungszeitpunkt keine gültige Zahlungsmethode zur Verfügung stellt, hat das Hotel bis zum Ankunftsdatum das Recht, die Reservation ohne vorherige Ankündigung zu streichen

10. Das Hotel behält sich ausdrücklich das Recht vor, die Preise innerhalb der vereinbarten Frist zu revidieren.

11. Alle individuellen Zimmerreservierungen unterliegen den Zahlungsbedingungen des vom Gast gebuchten und vom Hotel bestätigten Tarifprogramm.

12. Die Zimmerreservierungen und die darin eingeschlossenen Leistungen unterliegen den jeweils der Buchung zu Grunde liegenden Tarifbedingungen. Diese Leistungen sind vom Gast während seines Aufenthaltes vollumfänglich zu konsumieren sind. Eine Gutschrift oder Erstattung ist ausgeschlossen.

13. Zimmerreservierungen, welche 5 bis 10 Zimmer des gleichen Typs für die gleichen An- und Abreisedaten betreffen, werden als Gruppenreservierung behandelt und unterliegen der nachfolgenden separaten Regelung. Die gleiche Regel gilt für jede einzelne Buchung, die für mehr als 5 Nächte gemacht wird.

Für alle diese Reservierungen ist eine Anzahlung von 50 % des Reservierungsbetrags erforderlich. Dieser Betrag ist nicht erstattungsfähig und wird bei einer fristgerechten Stornierung (14 Tage vor Anreise) als Kredit für eine neue Buchung angerechnet.
• Die Reservation kann bis zu 14 Tage vor der Anreise kostenfrei storniert werden.
• Im Falle einer Nicht-Anreise und/oder Stornierung weniger als 14 Tage vor Anreise ist der gesamte noch offene Rechnungsbetrag ohne Option auf Rückerstattung oder Gutschrift geschuldet.

14. Der Gast verpflichtet sich, den vereinbarten Preis oder den Preis, der üblicherweise vom Hotel für das Hotelzimmer und andere Dienstleistungen oder Waren verlangt wird, zu bezahlen. Dies gilt ebenfalls für von Gästen/Besuchern des Gastes bezogene Waren und Dienstleistungen (inklusive Nebenleistungen wie Konsumation, Telefonanrufe, etc.).

15. Sofern und soweit keine Vorauszahlung vom Hotel verlangt wird, wird der volle Betrag der der beanspruchten Waren und Dienstleistungen spätestens bei Abreise des Gastes zur Zahlung fällig. Zahlungen können entweder mittels Kreditkarte (MasterCard, VISA, American Express, Diners Club, JCB), Debit Card (EC/Maestro, Postcard) oder in bar geleistet werden.

16. Wenn die Parteien Zahlung gegen Rechnung vereinbart haben, wird der gesamte Rechnungsbetrag 10 Tage nach Rechnungsdatum, jedoch spätestens zum Ankunftsdatum fällig. Im Verzugsfall ist das Hotel berechtigt, Zinsen in Höhe von 5 % p.a. ab dem ersten Verzugstag zu berechnen und behält sich das Recht vor, die Buchung jederzeit nach dem Ankunftstag ohne vorherige Ankündigung zu streichen.

Falls das Hotel dem Gast gegenüber einen Zahlungsaufschub oder einen Kredit gewährt und der Gast innert der gesetzten Frist keine Zahlung tätigt, kann das Hotel den Zahlungsaufschub oder die Kreditgewährung umgehend annullieren und der gesamte aufgeschobene Betrag wird sofort zur Zahlung fällig.

17. Dem Gast steht kein Rückbehaltsrecht zu.

Eine Verrechnung ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Hotels zulässig.

 

IV. HOTELZIMMER

1. Reservierte Hotelzimmer können durch den Gast am vereinbarten Anreisetag ab 15.00 Uhr bezogen werden.

2. Hotelzimmer müssen vom Gast am vereinbarten Abreisetag bis spätestens 12.00 Uhr verlassen werden. Danach kann das Hotel die folgenden Zuschläge für den Gebrauchsausfall geltend machen:
• Bis 16.00 Uhr: 50% des normalen Zimmerpreises (Listenpreis)
• ab 16.00 Uhr: 100% des normalen Zimmerpreises (Listenpreis).

Weitergehende Schadenersatzansprüche des Hotels bleiben vorbehalten.

3. Die vom Gast vorgenommenen individuellen Zimmerreservierungen unterliegen den Bedingungen des gebuchten Tarifprogramms.

4. Falls die reservierten Hotelzimmer nicht zur Verfügung gestellt werden können, ist das Hotel dafür besorgt, eine Unterkunft in einem Hotel ähnlicher Kategorie und vergleichbarer Qualität zu organisieren. Zudem wird das Hotel folgende in diesem Zusammenhang entstehende Kosten übernehmen:

• Transport vom Hotel zum Hotel ähnlicher Kategorie;
• Einen Telefonanruf.

Das Hotel übernimmt keine anderen als die vorstehend erwähnten Kosten. Die Kostenübernahme beschränkt sich auf die Differenz zwischen dem gebuchten Tagespreis und dem vom Ersatzhotel offerierten Preis. Demzufolge schuldet der Gast unabhängig von der Verlegung der Unterkunft dem Hotel den vereinbarten Preis.

 

VI. Höhere Gewalt

1. Keine der Parteien gilt als vertragsbrüchig, soweit die Erfüllung ihrer jeweiligen vertraglichen Verpflichtungen durch ein Ereignis höherer Gewalt verhindert oder massgeblich erschwert wird. Im Rahmen dieser Bestimmung umfasst der Begriff "höhere Gewalt" jede Ursache und/oder jedes Ereignis, das nicht durch den Gast verursacht wurde oder nicht unter der Kontrolle des Gastes steht, also insbesondere: Feuer, Überschwemmung, Hurrikan, Erdbeben, Vulkanausbruch, Streik, Explosion, Aufruhr, Krieg, Terrorismus, (Militär-)Putsch, Schneerutsch/Lawine, Pandemie/Epidemie (z.B. Covid-19) oder jede gesundheitliche Situation sowie jede Entscheidung der Schweizer Behörden.

2. Im Falle einer Situation höherer Gewalt kann der Gast keinen Anspruch auf Schadensersatz und/oder entgangenen Gewinn geltend machen. Die Parteien vereinbaren für diesen Fall, den Hotelaufenthalt auf einen neuen Termin nach Verfügbarkeit des Hotels innerhalb von 12 Monaten ab dem Zeitpunkt der Beendigung der höheren Gewalt zu verschieben Die Bedingungen des zwischen den Parteien geschlossenen Vertrages gelten für diesen Ersatztermin unverändert fort. Ein Rücktritt vom Vertrag ist nicht möglich.

3. Jede Partei ist verpflichtet, der anderen Partei den Eintritt und die Beendigung eines Falles höherer Gewalt innerhalb von drei Tagen mitzuteilen. Der Zeitraum, in dem der Hotelaufenthalt nach Beendigung der höheren Gewalt nachgeholt werden kann, beginnt mit dem auf die Mitteilung der Beendigung der höheren Gewalt folgenden Tag.

4. Wird der Hotelaufenthalt nicht innerhalb von 12 Monaten nach Zugang der Mitteilung über die Beendigung der höheren Gewalt vom Gast nachgeholt, erlischt der Anspruch des Gastes auf die Leistungen. Er bleibt jedoch verpflichtet, den vereinbarten Preis an das Hotel zu zahlen.

Ist es dem Hotel nicht möglich, dem Gast innerhalb der genannten Frist von 12 Monaten einen Ersatztermin anzubieten, so verlängert sich die Frist zur Nachholung des Hotelaufenthaltes um 6 Monate.

Das Hotel wird dem Gast auf Wunsch eine Verlängerung der 12-monatigen Frist zur Nachholung des Hotelaufenthaltes um 6 Monate gewähren, wenn der Gast innerhalb der 12-monatigen Frist einen entsprechenden Antrag an das Hotel stellt.

 

VII. Sicherheitsvorschriften 

1. Der Gast stimmt der Einhaltung sämtlicher Brandschutzvorschriften des Bürgenstock Resorts zu, insbesondere im Hinblick auf das Freihalten der Fluchtwege, die Einhaltung des Rauchverbotes etc. Sofern der Auftraggeber Dekorationsmaterialien mitbringt, müssen diese den behördlichen Brandschutzvorschriften entsprechen.

2. Der Gast hat sicherzustellen, dass nicht mehr Personen Zugang zu den gebuchten Zimmertypen erhalten als nach den Regelungen und Vorschriften des Hotels zulässig sind.

3. Die durch das Hotel festgelegten maximalen Personenzahlen sind bindend. Im Fall einer Verletzung dieser Vorschriften lehnt das Hotel jegliche Haftung ab.

4. Die Anbringung von Dekorationsmaterialien oder anderer Objekte an Wänden, Türen und Decken erfordert stets die vorherige Zustimmung des Hotels. Der Gast haftet für sämtliche Schäden, die dem Bürgenstock Resort durch die Verwendung dieser Materialien entstehen.

 

VIII. SPA Etikette

Der Gast ist zu jeder Zeit verpflichtet, das Spa-Reglement und die Spa-Etikette zu befolgen.

 

IX. Haftung, Mängel, Verjährung

1. Der Gast haftet gegenüber dem Hotel für alle Schäden, Verluste oder sonstige Beeinträchtigungen, die durch ihn selbst, seine Mitarbeiter, seine Beauftragten oder Veranstaltungsteilnehmer oder sonstige Dritte verursacht werden.

2. Das Hotel lehnt jegliche Haftung für Diebstahl und Sachschäden ab, die durch einen Gast verursacht werden.

3. Sämtliche Schadenersatzansprüche des Gastes gegenüber dem Hotel sind ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist.

Schäden und/oder Verluste infolge Todesfall, Körperverletzung oder Beeinträchtigung der Gesundheit sowie sonstige unmittelbare Schäden und/oder Verluste, können vom Gast nur geltend gemacht werden, wenn diese Schäden aufgrund einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Hotels entstanden sind. Eine weitergehende Haftung, insbesondere bei leichter oder mittlerer Fahrlässigkeit oder für mittelbare Schäden, einschliesslich entgangenen Gewinns und des Ersatzes mittelbarer Verluste und/oder Schäden, ist ausdrücklich ausgeschlossen.

Der Gast verpflichtet sich, das Hotel rechtzeitig auf die Möglichkeit eines aussergewöhnlich hohen Schadens hinzuweisen.

4. Bei Vorliegen von Mängeln bei den vom Hotel erbrachten Leistungen bemüht sich das Hotel um Beseitigung des Mangels, sobald dieser erkennbar wird oder sobald ein solcher Mangel von einem Gast gerügt wird.

Die Rüge des Gastes hat umgehend nach Feststellung des Mangels zu erfolgen, andernfalls sämtliche Gewährleistungsrecht verwirkt sind. Der Gast verpflichtet sich, alle ihm zumutbaren Massnahmen zu treffen, um den Mangel zu beheben und einen potenziellen Schaden so gering wie möglich zu halten.

5. In Abweichung der Verjährungsfristen des Obligationenrechts beträgt die relative Verjährungsfrist für ausservertragliche und quasivertragliche Ansprüche 1 Jahr und die absolute Verjährungsfrist 5 Jahre.

Bezüglich der Verjährung von vertraglichen Ansprüchen gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

6. Der Gast ist verpflichtet, die öffentliche Ordnung zu wahren.

Er verpflichtet sich, das Hotel von zivilrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Ansprüchen, die von Behörden oder Dritten gegen das Hotel geltend gemacht werden, schadlos zu halten und die in diesem Zusammenhang beim Hotel anfallenden Kosten (einschliesslich entgangener Gewinne, Anwaltskosten) vollumfänglich zu tragen.

X. Urheberrecht

Die Verwendung von Logos/Bildern des Hotels durch den Gast in jeglicher Form erfordert die vorherige schriftliche Genehmigung des Hotels. Wenn die Veröffentlichung der besagten Logos/Bilder ohne eine solche Genehmigung erfolgt, kann das Hotel vom Vertrag zurücktreten. Der Gast haftet für sämtliche Schäden, die dem Bürgenstock Resort durch die Verwendung dieser Logos/Bilder entstehen.

 

XI. Anwendbares Recht und Gerichtsstand; Salvatorische Klausel

1. Sämtliche Verträge zwischen Hotel und Gast unterliegen Schweizerischem materiellen Recht (unter Ausschluss der Bestimmungen des internationalen Privatrechts und des CISG). Für sämtliche Streitigkeiten zwischen Hotel und Gast aus diesen Verträgen sind ausschliesslich die ordentlichen Gerichte des Kantons Nidwalden zuständig.

2. Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB unzulässig sein, bleiben die übrigen Vertragsbestimmungen davon unberührt. In diesem Fall soll die ungültige Bestimmung durch eine Bestimmung ersetzt werden, welche dem Zweck der ungültigen Bestimmung und dem gesamten Vertrag am nächsten kommt.

 

Obbürgen, Dezember 2020